Sonntag, 7. Juli 2013

Rezension: Meisterklasse von Ally Carter



Buch: Meisterklasse
Autor: Ally Carter
 ISBN: 978-3596190348
Verlag: Fischer FJB
Seiten: 368
 
 
 
Klappentext des Inhaltes:
 
Als Katarina Bishop drei Jahre alt war, nahmen ihre Eltern sie mit in den Louvre – um ihn auszurauben. Zu ihrem siebten Geburtstag durfte sie mit Onkel Eddie nach Österreich reisen – um die Kronjuwelen zu stehlen.
Mit fünfzehn hat sie genug von diesem Leben und fälscht sich eine Legende, die es ihr ermöglicht, ein elitäres Ostküsten-Internat zu besuchen und eine ganz normale Schülerin zu sein. Doch dieses Glück währt nur sehr kurz, denn die Familie ruft: Einem Mafia-Boss wurden fünf Gemälde von unschätzbarem Wert gestohlen, und dieser verdächtigt Kats Vater. In der Klemme zwischen Interpol und dem Mafia-Boss, braucht Kats Vater dringend Hilfe. Kat bleibt nichts anderes übrig, als die Bilder zu finden und sie wiederzubeschaffen – und nebenbei ihr eigenes Leben zurückzustehlen
 
(Quelle:Verlag)
 
 
Meine Meinung:
 
 
Das Buch "Meisterklasse" von Ally Carter ist der 1. Teil um ein junges Mädchen, die einer Meisterdiebesfamilie entstammt und zwangsläufig ihren ersten ganz eigenen großen Coup durchziehen muss. Obwohl sie eigentlich aus dem "Familiengeschäft" aussteigen wollte, um ein relativ normales Leben einer Schülerin zu führen, wird ihr Plan jedoch bald von einem früheren Freund vereitelt.
 
Nicht ohne Grund: denn ihr Vater steckt in Schwierigkeiten und somit ist ihr früher Ruhestand vorbei. Mit einer Frist von 2 Wochen muss sie einem gefährlichen Mafiaboss seine gestohlenen Bilder wiederbeschaffen, ansonsten wird er ihren Vater zur Rechenschaft ziehen, da er diesen hinter diesen Raub vermutet. Während dieser kurzen Zeit , reist sie nicht nur durch die Weltgeschichte herum, um an Informationen über den Verbleib der Gemälde zu kommen, sondern auch um einige Crew Mitglieder zu finden.
Bald schon sind ihre Mitglieder mit dem schlauen Simon, mit ihrer gestylten aber auch perfekt schauspielenden Cousine Gabrielle, mit den vorwitzigen Brüdern Angus und Hamish und mit ihrem besten Freund Hale gefunden.
Letztendlich taucht auch noch der mysteriöse Nick auf und wird bald ein Teil ihrer Räubermannschaft. Doch kann man ihm wirklich vertrauen? Und wer steckt hinter dem merkwürdigen Dieb, der die Gemälde in einem Museum versteckt hat? Und wie können die jungen Leute in ein gut bewachtes Museum einbrechen, um dort etwas zu stehlen, dass eigentlich gar nicht dem Museum gehörte??


Eine wirklich rasante Tour die der Leser mit Katarina Bishop während des Buches erlebt!
Hier gibt es viel Tempo , viele verschiedene Ziele, einen tollen herunterzählenden Countdown und vorallem nette Charaktere! Aber leider ist nett manchmal nicht genug.....etwas zu blass sind einige von ihnen beschrieben worden und man fühlt sich als Leser manchmal etwas zu wenig "miteinbezogen" und findet zu einigen nicht wirklich einen näheren Bezug.

Genauso ergeht es nicht nur mit den Personen, sondern auch ab und an mit einigen Ereignissen, die in der Vergangenheit geschehen sind und die man wie kleine Brotkrümelchen hingeworfen bekommt, ohne sie genauer oder detaillierte zu beschreiben.
Natürlich tun sie bei der hauptsächlichen Geschichte nicht ins Gewicht fallen, jedoch fühle ich mich manchmal etwas zu uninformiert^^
Auch das Alter der jungen Leute macht mir doch etwas zu schaffen, ich denke etwas älter hätte man sie wirklich machen können, da einiges etwas zu unlogisch wirkt.

Letztendlich muss ich sagen, war es ein gut unterhaltener Roman der sich wirklich kurzweilig lesen lässt! :-)

Ich finde auch dass die Autorin es echt versteht zu schreiben! Und wusch sind die Seiten vorbei.
Auch wenn mich der Inhalt mich nicht so recht überzeugte, der Schreibstil tut es allemal!!
Ein toller Roman, mit einigen Schwachpunkten.
Bin dennoch sehr auf den 2. Fall von Katarina gespannt und hoffe doch dass einige Rätsel dann aufgelöst werden
 
 
Von mir bekommt es 3von 5 Punkten!
 
 
 
 
 
Danke an den Fischer Verlag und an das Leser Welt Forum für dieses Rezensionsexemplar !!
 
 

1 Kommentar:

  1. Das Buvh klang ja wirklich son bisschen nach allem was man aus dem Fernsehen kennt. Es hätte mich glaube ich überhaupt nicht gereizt.. aber da ist ja jeder anders :D

    Liebst, Lotta

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